22.06.2026
Die Brauerei Bischofshof und die Familienbrauerei Schneider Weisse setzen ihre angekündigte „bayerische Lösung" mit einem konkreten Schritt um: Die langjährigen Sponsoring-Partnerschaften der Marke Bischofshof im Regensburger Sport werden über das Jahr 2026 hinaus fortgeführt. Davon profitieren Vereine, Fans und die Region gleichermaßen.
Bischofshof bleibt auch künftig eine feste Größe im Regensburger Sport. Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz haben die Brauerei Bischofshof und die Familienbrauerei Schneider Weisse bekanntgegeben, die bestehenden Sponsoring-Partnerschaften der Marke Bischofshof langfristig fortzuführen.
Bereits Anfang des Jahres hatten beide Unternehmen angekündigt, ihre Geschäftsaktivitäten zum 1. Januar 2027 neu zu ordnen und die Traditionsmarken Bischofshof und Weltenburger im Rahmen einer "bayerischen Lösung" gemeinsam in die Zukunft zu führen. Mit der Verlängerung der Sportengagements folgt nun ein erstes sichtbares Zeichen dieser Zusammenarbeit.
"Bischofshof trägt die Partnerschaften im Jahr 2026 wie gewohnt, Schneider Weisse führt sie anschließend – ebenfalls mit der Marke Bischofshof – im gleichen Geist fort", erklärt Till Hedrich, Geschäftsführer von Bischofshof. Für die Vereine bedeute dies Kontinuität und Planungssicherheit.
Zu den Partnern gehören unter anderem der SSV Jahn Regensburg, die Eisbären Regensburg, die Handballvereine Regensburg Adler und die Bunkerladies, die Regensburg Phoenix, die All Star Girls Regensburg sowie das Armin Wolf Laufteam. Viele der Partnerschaften bestehen bereits seit mehr als zehn Jahren.
Für Schneider Weisse ist die Fortführung der Engagements Teil eines langfristigen Bekenntnisses zur Region. "Wir sprechen nicht nur von einer bayerischen Lösung – wir stehen dazu und setzen sie um", betont Georg VI. Schneider, Geschäftsführer von Schneider Weisse. Die Traditionsmarke Bischofshof habe für das Unternehmen einen hohen Stellenwert und solle mit Respekt und Verantwortung weitergeführt werden.
Bischofshof versteht die Sponsoring-Aktivitäten dabei als Ausdruck regionaler Verbundenheit. Die Marke sei fest mit Regensburg verwurzelt und eng mit der örtlichen Gastronomie, Bildungseinrichtungen und dem Vereinsleben verbunden.
"Bischofshof ist seit vielen Jahren eng mit dem Regensburger Sport verbunden – ob Fußball, Eishockey, Handball oder Football", sagt Hedrich. Die Absicherung der Partnerschaften gebe Vereinen und Fans die Gewissheit, dass die Marke auch künftig Verantwortung in der Region übernehmen werde.
Hintergrund der Neuordnung ist die angespannte Situation auf dem deutschen Biermarkt. Schneider Weisse plant, zum Jahreswechsel 2027 die Marken Bischofshof und Weltenburger sowie weitere Unternehmensbereiche zu übernehmen. Ziel ist es, die traditionsreichen bayerischen Biermarken und die damit verbundenen Arbeitsplätze langfristig in bayerischer Hand zu halten.
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