19.10.2026
Nicht immer muss die Speisekarte umfangreich erweitert werden, um den Umsatz im Außer-Haus-Geschäft zu erhöhen. Schon eine gezielte Auswahl an Snacks, Beilagen und kleinen Extras kann den durchschnittlichen Bestellwert steigern. Entscheidend sind passende Kombinationen, eine gut sichtbare Präsentation und geeignete Verpackungen für den Transport.
Viele Gäste bestellen zunächst nur ein Hauptgericht. Mit passenden Snacks, Beilagen, Soßen, Desserts und Getränken lässt sich der durchschnittliche Bestellwert jedoch erhöhen. Dafür ist nicht unbedingt ein komplett neues Sortiment erforderlich. Oft genügen einige ausgewählte Extras, die zum bestehenden Angebot passen und sich schnell zubereiten lassen.
Eine übersichtliche Auswahl und geeignete Verpackungen sorgen außerdem dafür, dass die zusätzlichen Speisen ansprechend präsentiert werden und sich sicher transportieren lassen.
Besonders praktisch sind Produkte, die sich mit unterschiedlichen Hauptgerichten kombinieren lassen. Dazu gehören beispielsweise Pommes frites, Kartoffelecken, kleine Salate, Brot mit Dip, Nachos, Chicken Wings oder Frühlingsrollen.
Wichtig ist, dass die Speisen auch nach dem Transport noch appetitlich sind. Für warme und knusprige Snacks eignen sich Verpackungen, aus denen Feuchtigkeit entweichen kann. Salate, Soßen und andere feuchte Speisen benötigen dagegen gut schließende Behälter.
Auch die Portionsgröße sollte auf die Verpackung abgestimmt sein. In einer zu großen Schale wirkt eine kleine Portion schnell verloren, während zu kleine Behälter die ansprechende Präsentation erschweren.
Kombi-Angebote erleichtern Gästen die Entscheidung. Statt einzelne Produkte zusammenzustellen, können sie direkt ein vollständiges Menü aus Hauptgericht, Beilage und Getränk bestellen.
Auch kleinere Extras wie zusätzliche Soßen, Desserts oder saisonale Getränke lassen sich gut in das Angebot integrieren. Im Sommer bieten sich beispielsweise Eiskaffee, Smoothies, Limonaden oder Eistee an. Kuchen, Cookies, Brownies oder Desserts im Becher ergänzen das Sortiment um süße Angebote.
Entscheidend ist, dass die Zusatzprodukte für Gäste gut sichtbar sind – etwa auf der Speisekarte, im Online-Bestellsystem, an der Kasse oder auf Social Media. Auch das Serviceteam kann passende Ergänzungen gezielt empfehlen.
Nicht für jedes Zusatzprodukt ist eine eigene Verpackung erforderlich. Vielseitig einsetzbare Formate, die sich für unterschiedliche Speisen eignen, erleichtern die Abläufe. Dazu zählen beispielsweise Snackschalen, Portionsbecher mit Deckel, kleine Menüboxen, Dessertbecher, Papiertüten und Getränkebecher.
Einwegartikel für die Gastronomie, die sich platzsparend stapeln lassen oder mit einheitlichen Deckeln verwendet werden können, sorgen für mehr Übersicht im Lager und bei der Ausgabe.
Neue Verpackungen sollten vor dem Einsatz mit den jeweiligen Speisen getestet werden. So lässt sich prüfen, ob die Portionsgröße passt, der Deckel zuverlässig schließt und die Verpackung den Transport unbeschadet übersteht.
Mehr Umsatz setzt nicht zwangsläufig eine umfangreichere Speisekarte voraus. Bereits eine gezielte Auswahl an Snacks, Beilagen, Soßen, Desserts und Getränken kann zusätzliche Verkaufsmöglichkeiten schaffen.
Ein übersichtliches Angebot, sinnvoll kombinierte Produkte und eine gut sichtbare Präsentation erleichtern den Zusatzverkauf. Geeignete Verpackungen tragen dazu bei, dass die Speisen auch beim Mitnehmen ansprechend und sicher transportiert werden können.
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