24.04.2026
In den bisherigen Nachhaltigkeitsberichten von Aviko wurden die aktiven Bemühungen zur Reduzierung von Emissionen, einem deutlich besseren CO2-Fußabdruck, mehr Recycling und zunehmend grüner Energie immer wieder dokumentiert. "Auf die Auswirkungen sind wir stolz, aber dabei darf es nicht bleiben", heißt es aus dem Unternehmen.
Die eigene Produktion ist selbstverständlich nach wie vor ein zentraler Punkt in der Aviko-Nachhaltigkeitsstrategie. Aber ein großer Teil der Klimaauswirkungen des Unternehmens entsteht außerhalb der eigenen Werke. Und auch hier übernimmt Aviko Verantwortung: 2025 wurde eng mit Landwirten, Lieferanten und Kunden zusammengearbeitet, um die gesamte Wertschöpfungskette nachhaltiger zu gestalten.
Zukunftssicherer Ackerbau: Ein zentrales Instrument ist dabei das Programm "Future Proof Farming" (Zukunftssichere Landwirtschaft). Teilnehmende Landwirte ergreifen aktiv förderliche Maßnahmen in den Bereichen Bodengesundheit, Wassernutzung, Biodiversität und Reduzierung von Treibhausgasemissionen. Aviko unterstützt sie durch maßgeschneiderte Beratung, finanzielle Anreize und eine zuverlässige Datenerhebung. Nachhaltigkeit wird konkret umsetzbar – und auch messbar.
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Klimabelastungen weiter reduzieren: Um (eine) gesunde Erde kümmert sich Aviko im doppelten Sinne. Auch hier verfolget das Unternehmen den Scope 3-Ansatz und optimiert gemeinsam mit seinen Partnern entlang der ganzen Wertschöpfungskette: von der Kartoffel bis zum Produkt, vom Feld bis auf den Teller. Dabei geht es nicht nur um eher naheliegende Aspekte wie z. B. das Testen und Verwenden neuer grüner Düngemittel oder den Ausbau von E-Mobilität, sondern auch um ganz neue Ansätze wie eine zielgerichtete Umstellung von Rezepturen, Verwendung von Zutaten mit geringerem CO2-Abdruck oder neuen Recyclingmöglichkeiten.
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Pflanzenbasierte Lösungen: Aviko ist überzeugt, dass eine nachhaltigere Welt auch eine glücklichere Welt ist. Aber bei allen eher technischen Überlegungen darf beim Thema Essen der Genuss und der Spaß nicht zu kurz kommen. Während die Mitarbeitenden Sinn und Erfüllung in ihrer Arbeit finden, sollen Verbraucher die Produkte unbeschwert genießen. So entwickelt das Unternehmen erfolgreich pflanzliche Varianten bestehender Produkte wie Kartoffelpüree ohne Milchpulver oder Gratins ohne Käse und Sahne – bei gleicher Geschmacksqualität.
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Dabei werden die Klimaziele nicht nur durch die SBTi (Science Based Targets initiative) validiert und sind damit im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen. Die Nachhaltigkeitsagenda bleibt auch für die Zukunft eine echte Herzensangelegenheit, die gezielt Kooperationen sucht, um Nachhaltigkeit entlang der ganzen Wertschöpfungskette erfolgreich wachsen und gedeihen zu lassen.
Den komplette Nachhatligkeistbericht von Aviko können Sie hier herunterladen.
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