26.01.2026
Die J.J. Darboven Holding AG & Co. KG hat sich ambitionierte wissenschaftsbasierte Klimaziele gesetzt. Diese wurden nun offiziell von der Science Based Targets initiative (SBTi) validiert. Damit bestätigt die SBTi, dass die Klimaschutzziele des Unternehmens den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen und im Einklang mit dem 1,5-Grad-Pfad stehen.
Die Science Based Targets initiative (SBTi) ist eine internationale Partnerschaft zwischen dem UN Global Compact, dem World Resources Institute (WRI), dem World Wide Fund for Nature (WWF) und dem Carbon Disclosure Project (CDP). Sie unterstützt Unternehmen dabei, wissenschaftlich fundierte Klimaziele zu entwickeln, die im Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens stehen, um die Erderwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen.
In Zuge der Validierung verpflichtet sich J.J. Darboven, die Scope-1- und Scope-2-Emissionen bis 2035 um 63 % gegenüber dem Basisjahr 2023 zu reduzieren. Darüber hinaus strebt das Unternehmen an, die Scope-3-Emissionen im gleichen Zeitraum um 37,5 % zu senken. Zusätzlich verfolgt der Heißgetränke-Experte das Ziel, die absoluten Scope-3-FLAG-Emissionen (Forest, Land and Agriculture) bis 2035 um 45,5 % zu verringern. Dieses Ziel umfasst sowohl Emissionen als auch CO₂-Entnahmen.
Die J.J. Darboven Holding AG & Co. KG verpflichtet sich, bei ihren wichtigsten Rohstoffen, die mit Entwaldung in Verbindung stehen, bis zum 30. Dezember 2025 keine Entwaldung mehr zu betreiben.
"Die Validierung unserer Klimaziele durch die SBTi ist ein wichtiger Meilenstein für uns", sagt Juliane Schröder, Leiterin Nachhaltigkeit bei J.J. Darboven. "Als Familienunternehmen denken wir langfristig. Dazu gehört, Verantwortung für unseren Beitrag zum Klimawandel zu übernehmen. Mit den neuen Zielen schaffen wir Transparenz und Orientierung, um unseren CO₂-Fußabdruck konsequent zu reduzieren und unsere Wertschöpfung noch nachhaltiger zu gestalten."
Mit der Teilnahme an der SBTi setzt J.J. Darboven auf transparente, überprüfbare Klimaziele und reduziert so gezielt den eigenen CO₂-Fußabdruck. Damit leistet das Unternehmen einen messbaren Beitrag zum globalen Klimaschutz und stärkt zugleich die Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit seiner Lieferkette und Geschäftsprozesse.
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